Über Mich

Hammond Organist und Pianist

Max Blumentrath ist Hammond-Organist und Pianist und lebt in Köln. Er war zuletzt Student von Matthias Bätzel an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden. Im Sommer 2012 schloss er dort sein Masterstudium für Hammond-Orgel erfolgreich ab.

Er bekam Unterricht und besuchte Meisterkurse von internationalen Organisten wie Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Alberto Marsico, John Hondorp (Bachelorabschluss 2010 am Konservatorium Enschede/NL), Arno Krijger, Carlo DeWijs und Steinar Nickelsen. 2008-2009 war er Austauschstudent bei Inaki Sandoval am Conservatori Liceu in Barcelona, Spanien.

Großen Einfluss hatten außerdem musikalische Besuche in Kopenhagen, Berlin, Amsterdam und New York und Workshops wie die Europäische Jazzakademie 2006 oder der We-Love-Jazz Workshop 2008 in Italien. Er ist aktiv in verschiedenen Besetzungen - hauptsächlich als Organist, aber auch als Pianist.

Musik

Duo, Trio, Quartett, Quintett




Der Abend bot in der Tat vieles: Kuros Kunst, dazu den ebenso eleganten wie druckvollen Jazz des Max Blumentrath-Quartetts, zu dem sich im zweiten Set auch noch Eva Kurowski als Sängerin gesellte. Den Band-Sound ohne Bassisten unterfütterte Organist Max Blumentrath, mal samtig als pure Dezenz. Mal ließ er aber auch die Hammond fauchen und grollen wie einen rauflustigen Tiger. Im Chorus von Sax, Gitarre und Orgel hatte dieses Quartett einen enormen Angriff – aber immer mit Grandezza. WAZ über Blumentrath/Oster/Wollner/Braber Quartett

Sie swingten blitzsauber, jugendlich frisch und bestens gelaunt, insbesondere Tastenspieler Max Blumentrath. Zwar hatte Blumentrath, der auch komponiert und ein Quartett unter eigenem Namen leitet, keine große Hammondorgel mitgebracht, aber sein Nord C 2 kam dem berühmten Sound sehr nahe, und wie am Originalinstrument bediente Blumentrath auch an diesem Keyboard Fußpedale für den Bass. Dabei überzeugte er nicht nur mit seinem instrumentalem Können, sondern auch mit Gelassenheit. Seiner Jugend zum Trotz war er keineswegs darauf erpicht, permanent etwas zu beweisen, sondern strahlte eine lockere Eleganz aus, die auf die Band ausstrahlte. Rheinische Post über Kotzmann Quartett

Die Orgel bietet dazu einen wahrhaft raumfüllenden Sound, der dann wieder auf geradezu magische Art gedrosselt wird. ... regelrecht großartig – soft, fast zärtlich, mit einem ganz verhaltenen Saxofon und einem tollen Gitarrensolo. Dresdner Neueste Nachrichten über MBQ


Termine

Ein guter Grund aus dem Haus zu gehen.

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